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Geschichte

Geschichte der Gemeinde Ungedanken

Ungedanken feierte im Jahr 2009 sein 800-jähriges Bestehen.

In der Gräflich von Schönborn’schen Bibliothek zu Pommersfelden bei Bamberg befindet sich eine durch den Erzbischhof und Kurfürst Lothar Franz von Schönborn, dorthin gekommene kostbare Bibelhandschrift „Partes bibliorum variae“, in der sich das älteste Verzeichnis des Fritzlarer Güterbesitzes befindet. Es wurde nach alter Vorlage von Albert Geismar und Conrad Munt zusammengestellt und bietet für Ungedanken eine wichtige geschichtliche Quelle. Aus dem Verzeichnis ist der Beginn und die einzelnen, Ungedanken betreffenden Angaben, herausgezogen worden.

Doch betrachtet man die historischen Daten genauer, stellt man schnell fest, dass die Geschichte von Ungedanken eigentlich aus zwei Kapiteln besteht. Denn zur Gemarkung Ungedanken gehört auch der Büraberg, der schon weit vor der ersten urkundlichen Erwähnung der Gemeinde Ungedanken besiedelt war.

Deshalb haben wir unsere kurze, tabellarische Chronik, auch in diese zwei Bereiche aufgeteilt.

Die Angaben stammen zum größten Teil aus unserer Chronik „Geschichte der Gemeinde Ungedanken“ aus dem Jahre 1972.


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